Startseite›Leistungen›Einnahmen versteuern
Leistung 5 / 9 · Einnahmen versteuern

Das Finanzamt kennt Ihre Einnahmen schon. Erklären Sie sie richtig.

Mit DAC7 melden OnlyFans und MYM die Einnahmen ihrer Creator; in Deutschland landen die Daten über das Bundeszentralamt für Steuern beim Finanzamt. Nichts zu erklären ist keine Option mehr, und die falsche Form wird teuer. Die Form lässt sich wählen, die Vergangenheit nachholen.

Was Sie angreifbar macht

Drei Situationen, die wir jede Woche sehen.

Die Abweichung, die das Finanzamt sieht

Der von der Plattform gemeldete Betrag passt nicht zu Ihrer Steuererklärung: Rückfrage, Prüfung, Nachzahlungen mit Zinsen.

Die falsche Form

Zu lange als Einzelunternehmen mit hohem Steuersatz oder zu früh eine GmbH mit laufenden Kosten: In beiden Fällen zahlen Sie mehr als nötig.

Die nicht erklärten Jahre

Wer nacherklärt, bevor das Finanzamt schreibt, zahlt Steuern und Zinsen; eine vollständige Selbstanzeige kann strafrechtliche Folgen vermeiden. Ist eine Prüfung angekündigt oder die Tat entdeckt, ist dieser Weg in der Regel versperrt.

So läuft es ab

Ein Fragebogen, ein Gespräch, ein Ergebnis, eine Begleitung.

1Sie sagen uns, wo Sie stehen

Was Sie verdienen, auf welchen Plattformen, seit wann, was Sie bereits erklärt haben und wo Sie leben. Ohne Vorwürfe: Der häufigste Fall sind zwei Jahre ohne Erklärung.

2Ein Erstgespräch von 15 Minuten

Wir klären, welche Varianten in Frage kommen und ob vergangene Jahre aufgearbeitet werden müssen; die Berechnungen übernimmt Ihr Partner-Steuerberater. Schriftliches Angebot binnen 24 Stunden.

3Die richtige Form und Ordnung in den Steuern

Einzelunternehmen oder GmbH, Gewerbe, Umsatzsteuer oder Kleinunternehmerregelung, DAC7: eine durchgerechnete Empfehlung Ihres Partner-Steuerberaters, danach aktuelle Erklärungen.

4Begleitung auf Dauer

Fristgerechte Erklärungen, und bei Rückfragen oder einer Prüfung spricht Ihr Partner-Steuerberater für Sie mit dem Finanzamt. Ein Check bei jeder Änderung: Land, Plattform, Gesellschaft.

Was wir abdecken

Der Umfang, Thema für Thema.

Für Creator

Einzelunternehmen oder GmbH, passend zu Ihren Einnahmen. Gewerbeanmeldung, Einkommen-, Gewerbe- und Umsatzsteuer oder Kleinunternehmerregelung und das, was die Plattformen jedes Jahr nach dem Plattformen-Steuertransparenzgesetz (DAC7) melden.

Für Agenturen

Körperschaft- und Gewerbesteuer, Umsatzsteuer auf die Provision, Rechnungen an jeden Creator, Weiterbelastungen in der Gruppe. Das Finanzamt gleicht zuerst Ihre Zahlen mit denen Ihrer Creator ab.

Für Manager und Chatter

Ihr Status, in Deutschland oder im Ausland, und was daraus folgt: Rechnungen, Sozialversicherung, Lohnsteuer, Scheinselbstständigkeit. Eine hier vergessene Steuer landet am Ende immer bei der Agentur.

Aufarbeitung der Vergangenheit

Einnahmen Jahr für Jahr anhand der Plattformabrechnungen rekonstruiert. Ihr Partner-Steuerberater berechnet, erstellt die Nacherklärungen und prüft, ob eine Selbstanzeige der richtige Weg ist; wir koordinieren.

Betriebsprüfung und Prüfung der Rentenversicherung

Unterlagen, Anfragen, Termine: Ihr Partner-Steuerberater spricht für Sie mit dem Prüfer, unsere Partneranwälte kommen hinzu, wenn der Fall es erfordert.

Mehrere Länder

Creator in Deutschland mit Agentur im Ausland, Teams in mehreren Ländern, mehrere Währungen: wo welche Steuer anfällt, ohne Doppelbesteuerung.

Für wen

Zwei Geschäftsmodelle, eine Leistung.

Agenturen und Manager
  • Abgleich zwischen dem, was Ihre Creator erklären, und dem, was Sie abrechnen
  • Umsatzsteuer auf die Provision, Rechnungen zwischen Gesellschaften
  • Vorbereitung und Begleitung bei einer Betriebsprüfung
  • Status und Bezahlung von Managern und Chattern
Alles für Agenturen
Creatorinnen und Creator
  • Einzelunternehmen oder GmbH: die richtige Form für Ihre Einnahmen
  • Gewerbeanmeldung, Einkommen-, Gewerbe- und Umsatzsteuer
  • Aufarbeitung nicht erklärter Jahre
  • Antwort an das Finanzamt bei einem Schreiben oder einer Prüfung
Alles für Creator
FAQ

Häufige Fragen.

Muss ich auch geringe Einnahmen versteuern?
In aller Regel ja: Die Tätigkeit wird beim Finanzamt angemeldet, die Einnahmen gehören in die Steuererklärung. Grundfreibetrag und Kleinunternehmerregelung können dazu führen, dass wenig oder keine Steuer anfällt, ersetzen aber nicht die Erklärung.
Und wenn ich noch nie etwas erklärt habe?
Dann bringen wir das in Ordnung, bevor das Finanzamt schreibt; mit dem Finanzamt sprechen Sie erst, wenn alles vorbereitet ist. Liegt bereits ein Schreiben vor: nicht allein antworten und keine Frist verstreichen lassen.
Gewerbe oder freiberuflich?
Freiberufliche Einkünfte lösen keine Gewerbesteuer aus, doch das Finanzamt stuft Creator-Tätigkeiten häufig als gewerblich ein, vor allem wenn Vermarktung und Verkauf im Vordergrund stehen. Ein Partner-Steuerberater prüft Ihren Fall, statt auf eine Einstufung zu setzen, die nicht hält.
Sind Sie Steuerberater?
Nein. Steuerberatung ist in Deutschland Steuerberatern und bestimmten anderen Berufen vorbehalten. Wir arbeiten mit Partner-Steuerberatern, die OnlyFans und MYM kennen, und bleiben Ihr Ansprechpartner.
Muss ich auf OnlyFans-Einnahmen Umsatzsteuer berechnen?
Das hängt von Ihrem Umsatz, der Kleinunternehmerregelung und der Abrechnung der Plattform ab. Die Regeln zwischen einem Creator in Deutschland und einer Plattform im Ausland sind präzise und werden oft falsch angewendet. Ihr Partner-Steuerberater prüft das im Einzelfall.
Sprechen wir über Ihre Situation

Besser, wir sprechen jetzt darüber.

Vertrag, Steuererklärung, Einnahmen: Wir ziehen Bilanz, danach erhalten Sie ein klares Angebot.

Olivier Maciejewski bei einer Arbeitsbesprechung